ART Innsbruck 24.-27. Februar 2012


Heidi Leitner ist auch heuer wieder Gast auf der Art Innsbruck. Die Kunsthalle Hosp zeigt Werke von Heidi Leitner auf der internationalen Messe für zeitgenössische Kunst in Innsbruck.

Die ART internationale messe für zeitgenössische kunst innsbruck – kurz ART Innsbruck – hat sich in ihrer 15jährigen Geschichte zu einer echten Marke etabliert und steht ganz unmissverständlich für Qualität und Vielfalt.Präsentiert wird internationale Kunst des 20./21. Jahrhunderts – schwerpunktmäßig nach 1960 – als Unikate und/oder Editionen – Gemälde, Arbeiten auf Papier, Auflagenobjekte, Originalgraphiken, Skulpturen, Objekte/Installationen, Künstlerbücher, Fotografien, Neue Medien, etc. “

(Quelle: Art Innsbruck)

kunStart 12 16.-18. März 2012


Die Art-Galerie Hofburg zeigt Werke von Heidi Leitner auf der kunStart 12.

“KunStart richtet sich in erster Linie an aufstrebende Galerien im Bereich der zeitgenössichen Kunst mit einem Vorzug für das Angebot von jungen und neuen Positionen und für die geographische Herkunft aus aufstrebenden und Entwicklungsregionen der Kunstproduktion.”

(Quelle: Messe Bozen)

Büchervorstellung des Clusters „Politische Ästhetik: Theorie & Methode“


Methoden und Wahrheiten

Freitag, 16.12. 2011

Claudiasaal

Herzog-Friedrich-Straße 3, 2. Stock

Der Cluster „Politische Ästhetik: Theorie & Methode“ der interdisziplinären Forschungsplattform “politik religion kunst. plattform für konflikt- und kommunikationsforschung” der Universität Innsbruck läd zur Buchvorstellung und Präsentation der Skulptur “Schwebendes Mädchen” von Heidi Leitner (durch die Kunsthalle Hosp).

 

Programm

Beginn 19:00 – voraussichtliches Ende: 20:30

Musik

Friederike Flemming, Viola
Harald Pröckl, Akkordeon
“Sahel. Gestalten ­- Schatten. 9 Miniaturen aus der afrikanischen
Steppe” von Sebastian Themessl

Grußworte
Tilmann Märk  (Rektor und Vizerektor für Forschung)

Patrizia Moser (Stadträtin der Stadt Innsbruck)

Johann Holzner (Sprecher der Forschungsplattform „Politik Religion Kunst“)

„Sahel 1 ­-3“

 

Buchvorstellungen

 

Kordula Schnegg & Andreas Obeprantacher “Methoden und Wahrheiten” (Innsbruck University Press)

„Sahel 4 ­- 6“

 

Ulrich Leitner “Imperium. Geschichte und Theorie eines politischen Systems” (Frankfurt / New York campus)

„Sahel 7 ­- 9“

Christina Antenhofer “Fetisch als heuristische Kategorie” ( Bielefeld transcript)

****

Anschließend laden wir zu einem kleinen Umtrunk

Kontakt: Christina.Antenhofer@uibk.ac.at +43 512 507 4363

 

Methoden und Wahrheiten: “Schwebendes Mädchen” ziert Cover


Der Sammelband „Methoden und Wahrheiten. Geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung in Theorie und Praxis“ trägt als Coverbild eine Detailaufnahme der Skulptur „Schwebendes Mädchen“ von Heidi Leitner. Die Aufnahme stammt von der Innsbrucker Fotografin Gina Schatzl. Das Buch wurde von Christina Antenhofer, Andreas Oberprantacher und Kordula Schnegg herausgegeben. Die drei Herausgeber/innen leiten den Cluster „Politische Ästhetik“ der interdiziplinären Forschungsplattform „Politik Religion Kunst“ an der Universität Innsbruck.  Das Buch erscheint demnächst bei „Innsbruck University Press“.

Zum Inhalt: Der postmodernen Wende zum Trotz scheinen sich Theorie und Empirie in den Geisteswissenschaften vielfach diametral gegenüberzustehen. Einführungen in die Vielfalt theoretischer Ansätze finden sich zu Hauf; dennoch stehen sie meist unverbunden neben den Anforderungen der empirischen Forschung. Der vorliegende Band versucht einen innovativen Ansatz in dieses Spannungsfeld zu tragen. Anhand der Ansätze, die in der Forschungsplattform „Politik Religion Kunst“ der Universität Innsbruck vertreten sind, werden aktuelle theoretische Positionen in den Geistes- und Sozialwissenschaften aufgezeigt. An Fallbeispielen wird sodann illustriert, wie die theoretischen Positionen in die Praxis umgesetzt werden können.

Mit Beiträgen von Andreas Hetzel und Mechthild Hetzel (Philosophie/Erziehungswissenschaften), Ulrich Leitner (Politikwissenschaften/Alte Geschichte), Maria Heidegger (Geschichtswissenschaften), Christoph Kirchengast (Soziologie), Christoph Bertsch (Kunstgeschichte), Agnes Neumayr (Politikwissenschaften), Harald Stauber (Kunstgeschichte), Claudia Posch (Sprachwissenschaften), Manfred Kienpointner (Sprachwissenschaften), Max Söllner (Geschichtswissenschaften).

Art-Figura 2011


Am 19. November wurde der 4. Schwarzenberger Kunstpreis art-figura mit dem Thema “Zwischen Berg und tiefem, tiefem Tal…” ausgelobt. Gesucht wurden Kunstwerke aus Holz und/oder Eisen. Bis zur am 30. April abgelaufenen Bewerbungsfrist sind 101 Beiträge von Künstlern aus Deutschland und Tschechien eingegangen. Allen vielen Dank für die Beteiligung.

“Zwischen Berg und tiefem, tiefem Tal” …

… so das Motto des 4. Schwarzenberger Kunstpreises “art-figura”. Ein Motto, dass verschiedenste Auslegungen zulässt und unzählige Möglichkeiten eröffnet. Ein uraltes Kinderlied, Schwarzenbergs Berg- und Tallage, neuerdings verbunden durch einen Schrägaufzug oder ein völlig anderer bspw. gesellschaftlicher Bezug?

“Spannung bis zum Schluss” könnte man sagen, denn erst nach Ende der Bewerbungsfrist kann Kuratorin Anna Franziska Schwarzbach, Tochter des 2009 verstorbenen Holzgestalters und Kunstprofessors Hans Brockhage, das Ausstellungskonzept erarbeiten.

“Die art-figura ist eine Installation voller oder von Ungewissheiten. Sie ist ein Theaterstück mit Schauspielern oder Künstlern, die man nicht kennt. Man kennt weder den Text des Kunstwerkes noch die Anzahl der Mitspieler…” so Schwarzbach bei der Auslobung des Kunstpreises im November 2009.

So dürfen nicht nur die beteiligten Künstler, sondern auch die Ausstellungs-besucher gespannt sein. Besondere kulturelle Höhepunkte in Schwarzenberg begleiten zudem die Ausstellung vom 13.08. bis 03.10.2011.

Zur Geschichte des Kunstpreises:
Die “art-figura” hat sich in den vergangenen 5 Jahren zu einer festen Größe in der Kunstwelt entwickelt. Über 400 Bewerbungen und sogar internationale Künstler aus Österreich, Niederlande, Tschechien und Polen sprechen für sich.
Kuratorin Anna-Franziska Schwarzbach fasste die Anfänge des Kunstpreises bei der Auslobung im November 2010 wie folgt zusammen:

„…die erste „art-figura“, zusammen mit der „art-technica“ sollte zu einem Synergieeffekt von Wirtschaft und Kunst führen, d.h. Wirtschaft fördert Kunst, Kunst fördert Kultur und Tourismus. Jeder sollte profitieren, ein guter Beginn. …

die zweite “art-figura” überraschte mit der sehr hohen Bewerberzahl. 245 Bewerbungen. Wir entschieden uns für 36%. Das waren 90 Künstler. …

Die “art-figura 2009″ zeigte eine Palette künstlerischer Ansichten, die konträrer nicht sein konnten. …”

Bereits in der Vergangenheit gaben Themen, wie „weiß UND schwarz“ oder „Holz, das ist vor allem eine Idee“ großen Auslegungsspielraum.

„Wo beginnt man da mit einer Auswahl? Aber wir haben dadurch die Chance, viele Künstler anzusprechen. Auch diese Breite bringt Qualitäten.
So etwas gibt es kaum noch.“

Quelle: www.schwarzenberg.de

http://www.schwarzenberg.de/schwarzenberg/content/60/20101122083930.asp

Shanghai Art Fair 2011


Shanghai Art Fair 2011 (15th), as Aisa’s celebrated art exchange with long history and high internationalization degree, will be grandly held from Sept.14-18 at ShanghaiMART, continuing the scale as before, presenting domestic and overseas collectors a gorgeous art event in Shanghai as well.
Shanghai Art Fair, established in 1997, has been successfully held under the support of Saulterretimized art event, which not only bridged the gap between worldwide and Shanghai, public and art, but also shaped a paradigm for the domestic art fairs.


More than 1,000 art galleries, organizations, agencies from over 50 countries and areas participated in this lively art exchange during the past dozen years. Many original artworks from the world-class masters, such as Picasso, Rembrandt, Chagall, Dali, Renoir, Monet, Zhu Dequn, Qi Baishi, Xu Beihong, Zhang Daqian, made the debut in China or Asia through the great stage established by Shanghai Art Fair.

IV Simposio di Scultura lignea Val di Cembra


Il quarto Simposio di Scultura lignea Val di Cembra…

si svolgerà, come in altre precedenti edizioni, nel suggestivo centro storico del paese di Cembra, da Lunedì 4 luglio fino a Domenica 10 Luglio. Sotto gli avvolti e tra le vie del paese vecchio, i 14 artisti partecipanti, provenienti da varie regioni dell’arco alpino, potranno mostrare ai visita…tori la trasformazione che subirà un tronco o un pannello di Cirmolo per diventare un’opera d’arte.

orari indicativi di lavoro:
da Lunedì a Mercoledì: 10:00 – 12:00 15:00 – 20:00
da Giovedì a Sabato: 10:00 – 12:00 15:00 – 22:30
Domenica: 10:00 – 12:00 ultimazione delle opere

Ricordiamo che durante il simposio sarà possibile visitare i famosi Presepi di Antonio Nardon a Cembra.

Durante tutto lo svolgimento del Simposio sarà possibile osservare l’avanzamento delle opere giorno per giorno attraverso delle interviste in differita degli scultori girate e montate dell’amico Massimo Gabbani da Roma, visibili sul sito www.valledicembra.tv.

Domenica 10 Luglio alle ore 18:30 presso la Piazza San Rocco ci sarà il saluto degli scultori e l’estrazione dei biglietti vincenti della lotteria abbinata al Simposio, che in caso di pioggia verrà spostata presso la Cantina Sociale.
Il vincitore del primo premio potrà scegliere una delle opere realizzate durante la manifestazione.

Le opere saranno visitabili fino al 16 agosto 2011 presso il Punto Vendita Zanotelli sul Viale 4 Novembre a Cembra.
Per qualsiasi informazione è possibile contattare il Presidente Nardon Paolo al numero 3294517322

e-mail: css.valdicembra@gmail.com
pagina libera di Facebook: CSS Val di Cembra
per info, video e interviste: www.valledicembra.tv

Weihnachtskarten von Helfen ohne Grenzen


Die Weihnachtskarten von Helfen ohne Grenzen

1 Karte zu 1,10€ = 4 gesunde Essen!
Unsere Hilfe darf keine Ferien machen!

Immer mehr Eltern können Ihre Kinder nicht mehr richtig ernähren, sie kommen daher geschwächt und kränklich zur Schule; immer mehr werden arbeiten oder betteln geschickt.

Daher servieren wir jetzt über 3.200 Schulkindern in Mae Sot und Umgebung täglich ein gesundes Mittagessen aus unserer Küche. Dadurch entlasten wir die Eltern.

Schulbildung ist die Voraussetzung zur späteren Selbsthilfe. Es kostet 66 Euro, also weniger als 30 Cents pro Mahlzeit, ein Kind ein Schuljahr lang mit einem gesunden Mittagessen aus unserer Küche zu versorgen. Und ein Kind ein Jahr lang an eine unserer Schulen zu schicken, kostet hingegen im Schnitt nur 50 Euro. Im Moment sind es über 5.500 SchülerInnen.

Bitte helfen Sie uns, indem Sie einem oder mehreren burmesischen Flüchtlingskindern Hoffnung unter den Weihnachtsbaum legen. Vielen herzlichen Dank.

Bereits mit dem Kauf einer einzigen Weihnachtskarte können wir beinahe 4 Flüchtlingskindern ein gesundes Essen servieren. Mit 45 Weihnachtskarten darf ein Flüchtlingskind ein Jahr lang zur Schule und mit 60 Weihnachtskarten gibt es täglich ein gesundes Mittagessen dazu.

Die nachfolgenden Weihnachtskarten wurden von bekannten Südtiroler Künstlern und einem burmesischen Künstler, ebenfalls Flüchtling, gestaltet.


1. Guido Moroder

10. Heidi Leitner

3. Guido Moroder

4. Guido Moroder

2.,5.,6. Guido Moroder

7. J.P.Oberkofler

8. Maurizio Magnani

9. Harad Kastlunger

11. Salvatore Sciascia

13. Maung Maung Tinn

12.,14. Guido Moroder

Format:
115 mm x 175 mm

Preis:
1,10 Euro inklusive Kuvert bis 200 Stück
1,00 Euro inklusive Kuvert bis 500 Stück
Auf Anfrage ab 500 Stück

Eindruck Logo oder Weihnachtsgruß s/w:
KOSTENLOS ab mind. 30 Stück
Bruttopreise, da Mehrwertsteuerfrei. Sie erhalten eine steuerlich gültige Lastschrift für Ihre Buchhaltung.

(source: http://www.helfenohnegrenzen.org/spenden/wkarten2010.html)

Impressionen der Vernissage in der Kunsthalle Hosp


Am 19. November 2010 fand die Vernissage der Ausstellung “Heidi Leitner – Sakrale Werke 1990-2010″ in der Kunsthalle Hosp statt. zahlreiche Ehrengäste und Kunstliebhaber fanden sich in Nassereith ein.

Vernissage bei Norz in Innsbruck


Statements der Laudator/innen:

Gemeinderätin Herlinde Ladurner-Keuschnigg lobte das Nord-Südtiroler Projekt für seine grenzüberschreitende Zusammenarbeit.

Propst Florian Huber veranschaulichte, dass diese Darstellung von „Himmel- und Höllenbewohnern“ dazu anrege, über das Gute, aber auch die „Faszination des Bösen“ nachzudenken. Der Betrachter könne sich bei jeder Skulptur die Frage stellen, ob es sich nun um einen „Himmel- oder um einen Höllenbewohner“ handle und sich damit mit den Facetten von Gut und Böse auseinandersetzen, so der Propst.

Die Direktorin der Art Innsbruck, Johanna Penz, verwies auf die Vielfalt der Ausdrucksformen einer „exzellent und vor allem authentisch arbeitenden Künstlerin“.

Textauszug: Rede des Kurators MMag.Dr. Ulrich Leitner

“Die Jubiläunsausstellung ist als Diskussionsforum sakraler Kunst konzipiert. Es gibt vier Ausstellungsorte, aufgeteilt auf Süd- und Nordtirol.  Davon sind zwei Ausstellungen öffentliche Präsentationen: einmal im Rathaus von Bruneck und ein zweites Mal beim Juwelier Norz in der Maria-Theresienstraße in Innsbruck. Daneben gibt es zwei Präsentationen in Galerien: Einmal in der Art-Galerie Hofburg Brixen und einmal in der Kunsthalle-Galerie Hosp in Nassereith im Tiroler Oberland.

Wir haben diese Kombination aus den traditionelleren Ausstellungskonzepten in den Galerien und den public viewings für diese Jubiläumsausstellung gewählt, um die ausgestellten religiösen Kunstobjekte möglichst offen zugänglich zu machen. So entspricht es auch dem Wunsch der Jubilarin. Nicht nur ausgewählte Kenner und Kennerinnen sollen Kunstobjekte anschauen können, um sie für andere zu beurteilen, sondern jedem und jeder soll es möglich sein, zum Kenner zur Kennerin zu werden, zu beurteilen, was das jeweilige Kunststück einem selbst sagt.

Gerade die ausgestellten religiösen Motive eignen sich besonders gut dazu, denn mit der Bedeutung der biblischen Geschichten und Erzählungen sind wir alle seit Kindesbeinen an vertraut.

Wir brauchen uns als Betrachter und Betrachterinnen nicht mehr in das Dargestellte mühevoll einzufinden, sondern können spontan auf die Schwerpunkte Acht geben, welche die Künstlerin legt, können uns mit den Irritationen auseinandersetzen, die entstehen, wenn die dargestellte Geschichte von unserem Bild im Kopf abweicht. Und wir können uns fragen, was uns die dargestellte biblische Geschichte uns persönlich sagt? Was gibt uns das Kunstwerk für unsere eigene Lebenswelt?”

Johanna Penz, Heidi Leitner, Ulrich Leitner (Quelle: TIROLERIN)